Andreas Deuerling

ist seit Juli 2016 als Consultant bei Firstwaters.

Interview mit Andreas

Was hast du gemacht, bevor du zu Firstwaters gekommen bist?

Ich habe Mathematik mit dem Schwerpunkt der stochastischen Optimierung an der Universität Bayreuth studiert und darf bei Firstwaters nun meine ersten beruflichen Erfahrungen in der Unternehmensberatung sammeln. 

Weshalb hast du dich für Firstwaters entschieden?

Bei der Wahl meines Berufs und des Unternehmens war es mir besonders wichtig, so vieles Neues, wie nur möglich, kennenzulernen und mich maximal weiterentwickeln zu können. In der Unternehmensberatung und speziell bei Firstwaters mit seinen verschiedenen Projekten im gesamten deutschsprachigen Raum sah ich hier ein sehr großes Potential, um dies zu erfüllen. Die Spezialisierung des Unternehmens auf die Bankenbranche trifft außerdem voll und ganz meine Präferenzen und war somit ein weiterer Grund, dass ich mich für Firstwaters entschieden habe.

Was unterscheidet Firstwaters nach deiner Meinung von anderen Unternehmensberatungen?

Auf der einen Seite ist da natürlich die Größe, die eher untypisch für Unternehmensberatungen ist. Hier ist es ohne weiteres möglich, viele bis alle Kollegen wirklich gut kennenzulernen. Das ist zum einen im Projekt und der Arbeit selbst von enormem Vorteil, zum anderen aber auch in Bezug auf das Miteinander außerhalb des Büros. Außerdem bekommt man bei Firstwaters aufgrund der flachen Hierarchien schnell die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen. Eine weitere Besonderheit wäre da noch die Tatsache, dass sich Firstwaters voll und ganz auf die Beratung von Großbanken spezialisiert hat.

Was macht dir am meisten Spaß bei der Arbeit?

Das Besondere an der Arbeit ist mit Sicherheit die Abwechslung, da man an keinem Tag das Gleiche wie am Vortag macht. Es gibt immer weider neue Problemstellungen, die neue Lösungen verlangen. Keine Aufgabe ist wie die andere und dennoch kann man die gesammelten Erfahrungen immer wieder anwenden. Außerdem ist es toll am Ende des Tages oder eines Projekts einen Erfolg zu sehen. Es wird einem immer wieder das Gefühl gegeben, dass man etwas bewirkt und zum Erreichen eines Ziels beigetragen hat.

Welchen Rat hast du an Bewerber, die sich für Firstwaters interessieren?

Man muss sich einfach überlegen, ob die Projektarbeit mit der damit verbundenen Reisezeit sowie das Unternehmensprofil mit seinen flachen Hierarchien die individuellen Anforderungen treffen oder nicht.  Für jeden, der sich für die Beratungsbranche und das Bankenumfeld interessiert, in einem dynamischen Team arbeiten und sich maximal weiterentwickeln möchte sowie uneingeschränkte Reisebereitschaft mitbringt, ist Firstwaters eine gute Adresse.