Ana Felicissimo

ist seit Februar 2013 als Business Consultant bei Firstwaters

Was hast du gemacht, bevor du zu Firstwaters gekommen bist?

Ich komme aus Portugal und habe dort einige Zeit im Bereich Investment Banking in M&A und Corporate Finance in Lissabon gearbeitet. Davor habe ich, ebenfalls in Lissabon,  BWL und Finanzwirtschaft studiert.

Weshalb hast du dich für Firstwaters entschieden?

Nach 3 Jahren als Analystin sah ich das IT-/Finanzberatungsumfeld als interessante Möglichkeit, um wieder etwas Neues zu lernen und um mein Potenzial zu verwirklichen. Internationale Erfahrung war ebenfalls ein persönliches Ziel von mir. Entscheidend für mich war, dass Firstwaters die Möglichkeit einer kontinuierlichen Selbstentwicklung anbietet und fördert. Den CFA habe ich mit voller Unterstützung der Firma erworben und vor kurzem die letzte Prüfung bestanden.

Was unterscheidet Firstwaters nach deiner Meinung von anderen Unternehmensberatungen?

Die Firmenkultur. Unternehmensberatungen sind typischerweise große Firmen, mit hoher Mitarbeiterfluktuation und schlechter Work-Life-Balance. Firstwaters ist ein mittelständisches Unternehmen, in dem sich viele Mitarbeiter seit Jahren kennen. Die Hierarchien sind flach, strategische Richtungen werden laufend kommuniziert und die Geschäftsführer arbeiten täglich neben den Beratern. Ich fühle mich als Teil des Firstwaters-Projektes seit Tag 1.

Was macht dir am meisten Spaß bei der Arbeit?

Das Projektleben ist sehr dynamisch, mit konkreten Deadlines und Zielen, die kompetente Teamarbeit benötigen. Am Ende des Tages hat man das Gefühl, dass viel erreicht wurde, ohne auf das Wochenende verzichten zu müssen. Positiv ist auch der Austausch zwischen Kollegen, wo Fragen immer willkommen sind und alle zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.

Welchen Rat hast du an Bewerber, die sich für Firstwaters interessieren?

Wer sich für Beratung im IT / Finanzbereich interessiert, dynamisch ist und Teamarbeit mag, wird mit Firstwaters eine Möglichkeit finden, sich ständig weiterzuentwickeln, ohne auf sein Privatleben verzichten zu müssen. Wie bei allen Unternehmensberatungen muss man allerdings auch bei Firstwaters bereit sein, unter der Woche auf Projekten unterwegs zu sein. Der Trade-off zwischen einer großen Unternehmensberatung und einer kleineren Firma wie Firstwaters ist außerdem nicht für jeden etwas: Man muss sich Gedanken machen, ob die höhere individuelle Verantwortlichkeit und eventuell auch die flache Hierarchie sowie die Unternehmensstruktur zu seiner eigenen Persönlichkeiten passt.